Topfit durch die Vernichtung dieser Ausreden (1)

topfit durch die vernichtung dieser ausredenTopfit durch die Vernichtung dieser Ausreden. Welche Ausreden ich wie vernichtet habe und wie ich es geschafft habe, tägliches Workout und Bewegung in Einklang mit Arbeit, Business und Familie zu bringen, dass steht in diesem Post.

Die wichtigsten Ausreden, die ich zwischen mir und meinem täglichen Workout weggeräumt habe, im Überblick:

  • Ich habe keine Zeit für ein tägliches Workout.
  • Ich habe gerade nicht die richtige Kleidung für mein tägliches Workout an.
  • Es ist gerade nicht das richtige Wetter für mein tägliches Workout.
  • Ich habe hier nicht die richtigen Voraussetzungen für mein tägliches Workout
  • Ich fühle mich gerade nicht gut oder nicht gut genug für mein tägliches Workout

In diesem Post wollen wir mit der Ausrede „Ich habe keine Zeit für mein tägliches Workout“ beginnen. Die weiteren Ausreden werde ich in weiteren Posts behandeln.

Ich-habe-keine-Zeit-Ausrede

„Ich habe keine Zeit für ein tägliches Workout.“ Diese Ausrede setzt als Glaubenssatz voraus, dass ein Workout Zeit kostet. Man geht normalerweise davon aus, dass man für ein Workout einen gewissen Betrag an Zeit investieren muss, den man irgendwo anders – z.b. bei Familie, Arbeit, oder „Erholung“ – abzweigen muss. Eine perfekte Ausrede, die bei mir regelmäßig dazu geführt hat, dass ich das Workout ab und zu mal weggelassen habe. Aus ab und zu wurde dann immer öfter und irgendwann ist man raus.

Ausreden und falsche Glaubenssätze vernichten

Ich habe den Glaubenssatz, dass ich Zeit für mein Workout opfern müsse, dadurch vernichtet, dass ich meine Workouts von nun an in meinen täglichen Tagesablauf so integriere, dass sie so gut wie keine Zeit wegnehmen. Meinen Weg zur Arbeit führe ich bewusst an einem Spielplatz vorbei, auf dem ich mein Guten-Morgen-Workout mache. Das Übungen an Barren, Reck und Klettergerüst gestalte ich dabei so, dass ich alle wichtigen Muskelgruppen – Arme, Brust, Rücken, Rumpf und Beine trainiere und die Pausen zwischen den Übungen möglichst kurz halte. Ein komprimiertes Training, das die wichtigsten Übungen enthält, dauert so nicht mehr als 20 Minuten. Zeit für Hin- und Rückfahrt zur Sportstätte und für das Umziehen wird auch keine verschwendet.

Das funktioniert natürlich nur, wenn man gleichzeitig diese damit verbundenen weiteren Ausreden und falschen Glaubenssätze vernichtet. Z.B.

Nicht-die-richtige-Kleidung-Ausrede

Ich habe gerade nicht die richtige Kleidung für ein Workout an. Dieser Ausrede liegt der Glaubenssatz zu grunde, man müsste für das Workout spezielle Kleidung tragen oder die Kleidung, die man z.B. im Büro trägt, tauge nicht für den Sportplatz.

Ich arbeite als Geschäftsmann und Unternehmer. Die meiste Zeit meiner Arbeit verbringe ich im Büro oder bei Besuchen bei Kunden und Geschäftspartnern. Ich habe früher immer Anzug getragen und es wäre mir unvorstellbar gewesen, damit ein Muskelworkout auf dem Sportplatz zu machen. Und ein Anzug mit Krawatte und unbequemen Schuhen aus hartem Leder ist auch wirklich nicht die ideale Kleidung für ein Workout. Ich habe meine Bürokleidung nun bequemer, universeller und praktischer gestaltet als damals. Statt Anzügen trage ich nun nur noch Kombinationen aus Hose, Hemd, Jackett, wenn notwendig Krawatte und dazu Schuhe aus weichem Leder, mit welchem ich wenn ich die Lust und Gelegenheit dazu habe auch einen zehn Kilometer Statdmarsch machen kann. Mit diesem Geschäftsoutfit mache ich auch mein Guten-Morgen-Workout. Ein Outfit, welches nur dazu taugt, um im Büro zu sitzen oder auf einem Empfang herum zustehen, ist für mich so überflüssig wie ein Auto, mit welchem man zwar sehr gut parken, dafür aber kaum fahren kann.

Den Glaubenssatz, man könnte mit einer Krawatte keine Klimmzüge machen und die damit zusammenhängende Ausrede, ich hätte jetzt gerade nicht die richtige Kleidung für das Workout an, habe ich so vernichtet und beerdigt. Seitdem mache ich wieder jeden Tag mindestens ein 20 Minuten Workout, fühle mich topfit und habe viel mehr produktive Zeit für Arbeit, Business und Familie.

Weitere Ausreden, die mich früher von meinem täglichen Workout abgehalten haben, sind z.B.

  • Es ist gerade nicht das richtige Wetter für mein tägliches Workout.
  • Ich habe hier nicht die richtigen Voraussetzungen für mein tägliches Workout
  • Ich fühle mich gerade nicht gut oder nicht gut genug für mein tägliches Workout
  • und noch mindestens 1000 weitere Ausreden

Um diese Ausreden und wie ich sie vernichtet habe, wird es im zweiten Teil dieses Posts gehen. Jetzt muss ich weiter nach Hause und auf dem Weg werde ich mit Freude mein heute schon zweites Workout machen.

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